Meilensteine – Das Fallschirmdepot Gestern und Heute

Die Entwicklung des Fallschirmsports in Deutschland ist auch die Geschichte unseres Geschäftes und unserer Arbeit.

Hans Ostermünchner fungierte über lange Jahre als zweiter Vorsitzender im DFV - Deutschen Fallschirmverband und hat zu Beginn der 90er Jahre den Aufbau der Technikorganisation maßgeblich mitgestaltet.



Das Fallschirmdepot - Ein Blick zurück


Ende der 1970er Jahre Deutschland befindet sich mitten im heiß geführten "Kalten Krieg"!
1979 Die amerikanische Armee unterhält in Bad Tölz, unweit des heutigen Fallschirmdepots, das Special Forces Europe Sport Parachute Center. Nach seiner Wehrdienstzeit bei den Fallschirmjägern lernt Hans Ostermünchner hier von der Pike auf alles rund ums Sportfallschirmspringen. Bald kommen zur Springerlizenz auch der Packer - und Fallschirmsprunglehrerschein dazu.
1982 Während eines längeren USA-Aufenthaltes kann Hans Ostermünchner in verschieden Rigging Lofts mitarbeiten und die damals noch speziell zu erwerbende Berechtigung für das Packen von Flächenreserve erwerben.
1984 Erwerb des Privatpilotenscheins.
1985 Einführung des Tandemspringens in Deutschland. Der bisher wohl prominenteste Passagier: Thomas Gottschalk (1986)
Dealership für Performancedesign!
1987 Deutscher Vizemeister im Gleitschirmfliegen; Teilnehmer an der WM in Verbier.
1988/89 Gewinn des ersten mit einem Preisgeld von 1000 US-$ dotierten Stubai-Cups auf einem Eigenbau (Skywalker); Entwicklung des eigenen Hochleistungs-Gleitschirms "Etoile" und Fertigung in Durban, Südafrika.


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